Samstag, 11. April 2009
Sechzehnter Tag
Heute fahre ich in die erste Gastfamilie.

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Fuenfzehnter Tag
Es waren 29 Grad. Es ist richtig heiss hier, was Sightseeing anstrengend macht. Ich habe mir heute kleine versteckte Tempel angesehen.

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Freitag, 10. April 2009
Vierzehnter Tag
Hier sind es 25 Grad und sonnig. Das Wetter ist grossartig. Ich war heute in der Shoppingmeile. Danach habe ich mich in einen Park und das Wetter genossen. Der Park war voller Kirschblueten und der Yakasa Schrein war dort drinnen. So war es ganz schoen in dem Park zu spazieren. Abends war ich mit der "Hostelmutter" in einer riesigen Shoppingmall.

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Dreizehnter Tag
Heute bin ich mit dem Schweden und dem Spanisch-Deutschen Paar den Philosophenweg entlang gegangen. Dort waren die Kirschblueten einfach wundervoll, wodurch es auch voellig ueberfuellt war. Doch vom Philosophenweg fuehren immer wieder kleine Wege zu versteckten Tempeln. Wir waren in einem, wo eine Art Paradiesgarten (natuerlich im buddhistischen Sinne) war.
Da es zu viert recht anstrengend ist etwas zu essen zu finden und nichts in der Naehe war, sind wir nach Gion gefahren. Dort waren wir in einem Ramenrestaurant.
Danach habe ich mich von der Gruppe getrennt und bin in ein wunderschoenes Onsen gegangen. Die heissen Quellen sind fantastisch, zudem es auch ein Becken draussen hat.

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Zwoelfter Tag
Heute habe ich mich mit Yuuka getroffen. Sie hatte mir geschreiben: Wir treffen uns an dem McDonalds in der Naehe des Hostels. Leider gab es zwei McDolads. Nach mehrmaligen telefonieren ueber eine Telefonzelle, da mein Handy hier nicht funktioniert, haben wir uns aber gefunden. Wir sind dann nach Arashiyama gefahren. Dort war es voellig ueberfuellt. Zum Mittagessen gab es "Udon mit Huehnchen".
Danach sind wir in den Affenpark gegangen. Wir mussten zuerst ewig lange einen Berg erklimmen, ohne einen Affen zu sehen. Aber dann lagen sie mitten im Weg. Wir hatten einen fantastischen Ausblick von dem Berg ueber ganz Kyoto und das Wetter ist grossartig.
Letzten Endes sind wir nach Shijo Kawaramachi gefahren, was sozusagen die Shoppingmeile ist.

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Montag, 6. April 2009
Elfter Tag
Heute morgen habe ich mich zum Heian Jingu aufgemacht. Leider bin ich aus einem unerfindlichen Grund in den Rapid Bus gestiegen und an einer Universitaet anstelle bei diesem Schrein gelandet. Das ist aber alles halb so wild, da man in Kyoto ueber ein 500 Yen All day ticket so oft Bus fahren kann wie man moechte. Vor diesem Schrein steht Japans groesstes Torii. Von dort aus bin ich zu einem sehr beeidruckenden Tempel aufgebrochen. Leider faellt es mir bei der Vielzahl von Tempeln und Schreinen schwer mir die Namen zu merken. Jedenfalls war dort eine Art Gottesdienst mit sehr vielen Leuten und ich musste fuerchten meine Schuhe nicht mehr wiederzufinden. (Man zieht die Schuhe vor dem Betreten eines Tempels aus) Desweiteren verfuegte dieser Schrein ueber einen Nachtigallenboden.
Von dort aus habe ich einen weiteren Tempel in der Naehe von Gion besichtig. Auf dem Weg habe ich Geishas bzw. Maikos gesehen. Das war eine sehr interessante Erfahrung.
Ansonsten habe ich bis heute in meinem Youth Hostel in einem Vierbettzimmer geschlafen. Heute allerdings hat mich eine amerikanische Familie quasi rausgeschmissen, weil die Kinder angeblich nicht in Betten schlafen koennen. Jetzt schlafe ich einem sechs Bettzimmer. Meine neue Lieblingssuessigkeit heitsst jetzt Seawoodchips.

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Sonntag, 5. April 2009
Zehnter Tag
Heute war herrliches Wetter. Ich war in dem Nijo Castle, einem ehemaligen Schloss eines ehemaligen Shoguns. Dieses war reisig und mit einem riesigen Garten ausgestattet. Von dort aus ging es zum Toji Schrein. Dort war seltsamerweise ein riesiger Flohmarkt, mit einer Menge eingestaubter Buddhafiguren. Spaeter bin ich noch zum Ginjaku Tempel gefahren, doch dieser hatte leider schon geschlossen.
Desweiteren bin ich diese ganzen Gerausche leid: Die Fussgaengerapmeln machen Gerausche, Poster machen Gerausche, Autos haben Lautsprecher, die Geschaefte haben Lautsprecher, in der Burg lief ununterbrochen ein Lautsprecher.

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Samstag, 4. April 2009
Neunter Tag
Das Youth Hostel ist der helle Wahnsinn. Die Betreiber sind sehr freundlich. Ich fuehle mich hier sehr wohl. Heute war ich mit einem Amerikaner unterwegs. Wir waren zuerst beim Fushimi Inari-Taisha Schrein, dessen Hauptattraktion eine Vielzahl von roten Torii ist. So laueft man ewig durch Tunnel von Torii und sieht an jeder Ecke steinerne Fuechse. Da es anfing zu regnen, sind wir zum Bahnhof gefahren. Dort kann man ueber einen Skywalk Kyoto sehen. Leider war es sehr bewoelkt und man konnte nicht gut bis zu den Bergen sehen. Am Ende waren wir in einem Mangamuseum, in dem es zwar viele Mangas aber wenige Informationen gab.

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Freitag, 3. April 2009
Achter Tag
Heute bin ich wirklich in Kyoto angekommmen.
Ich habe die Jugendherberge ohne Probleme gefunden. Sie ist sehr beschaulich, aber nett und sauber. Kyoto kann man wunderbar mit dem Bus besichtigen, also habe ich mir erst einmal eine Bustageskarte zugelegt und war den Goldenen Tempel, einen Tempel mit Zen Garten und einen weiteren Tempel besichtigen.

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Donnerstag, 2. April 2009
Siebter Tag
Heute verlasse ich endlich Tokio nach Kyoto. Was mir allerdings nicht bewusst war ist, dass Ohara nur ein ganz kleines Dorf ist. Ich habe meine eine Nacht in Kyoto dort gebucht und bin in einem voellig verschlafenen Nest gelandet. Dafuer war es ein tradtionelles japanisches Ryokan mit Onsen (heissen Quellen) Es war sehr entspannend dort und es gab Essen inklusive. Miso Nabe war sehr lecker. Dort habe ich einen Kanadier aus Montreal getroffen, der schon drei Tage dort war.

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