Sonntag, 5. April 2009
Zehnter Tag
Heute war herrliches Wetter. Ich war in dem Nijo Castle, einem ehemaligen Schloss eines ehemaligen Shoguns. Dieses war reisig und mit einem riesigen Garten ausgestattet. Von dort aus ging es zum Toji Schrein. Dort war seltsamerweise ein riesiger Flohmarkt, mit einer Menge eingestaubter Buddhafiguren. Spaeter bin ich noch zum Ginjaku Tempel gefahren, doch dieser hatte leider schon geschlossen.
Desweiteren bin ich diese ganzen Gerausche leid: Die Fussgaengerapmeln machen Gerausche, Poster machen Gerausche, Autos haben Lautsprecher, die Geschaefte haben Lautsprecher, in der Burg lief ununterbrochen ein Lautsprecher.

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Samstag, 4. April 2009
Neunter Tag
Das Youth Hostel ist der helle Wahnsinn. Die Betreiber sind sehr freundlich. Ich fuehle mich hier sehr wohl. Heute war ich mit einem Amerikaner unterwegs. Wir waren zuerst beim Fushimi Inari-Taisha Schrein, dessen Hauptattraktion eine Vielzahl von roten Torii ist. So laueft man ewig durch Tunnel von Torii und sieht an jeder Ecke steinerne Fuechse. Da es anfing zu regnen, sind wir zum Bahnhof gefahren. Dort kann man ueber einen Skywalk Kyoto sehen. Leider war es sehr bewoelkt und man konnte nicht gut bis zu den Bergen sehen. Am Ende waren wir in einem Mangamuseum, in dem es zwar viele Mangas aber wenige Informationen gab.

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Freitag, 3. April 2009
Achter Tag
Heute bin ich wirklich in Kyoto angekommmen.
Ich habe die Jugendherberge ohne Probleme gefunden. Sie ist sehr beschaulich, aber nett und sauber. Kyoto kann man wunderbar mit dem Bus besichtigen, also habe ich mir erst einmal eine Bustageskarte zugelegt und war den Goldenen Tempel, einen Tempel mit Zen Garten und einen weiteren Tempel besichtigen.

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